Artikel-Schlagworte: „Unterhaltung“
Mit einem Windspiel im Garten macht selbst das windigste Herbstwetter Freude…
Der Herbst kommt mit riesigen Schritten, und mit ihm kommt der Herbstwind…
An windigen Herbsttagen machen Windspiele als bunte, bewegte Farbkleckse Freude im Garten. Und bei richtiger Platzierung können Sie ein Windspiel auch bei Regen durch das Fenster genießen. Manche davon haben auf kleinere Kinder fast eine hypnotische Wirkung – perfekt für ein paar ruhige Minuten an einem verregneten, langweiligen Nachmittag…
Windspiele für den Garten gibt es in allen erdenklichen Formen und aus vielen Materialien fertig zu kaufen. Für Kinder besonders interessant sind bunte Windspiele. Neben dem klassischen Windrad oder Windsack gibt es auch noch viele andere Formen und Figuren. Als Flugzeug, Vogel, Pirat und vieles mehr (sogar einen Schneemann habe ich irgendwo gesehen) zaubert ein Windspiel Atmosphäre in den Garten…
Auf den Fotos sehen Sie einen bunten Regenbogenfisch und einen Ballon. Der Fisch ist von weitem eindrucksvoller, weil sich mehr bewegt. Aber aus der Nähe kann man dem drehenden Ballon stundenlang zusehen…
Die bunten Kunststoffe sind sehr stabil und lichtbeständig (allerdings lagern wir unsere bei Stürmen und über den Winter drinnen, ich weiß also nicht, wie gut das Material Frost verträgt).
Ein letzter Tipp noch: Denken Sie daran, auch gleich die passende Halterung für Ihr Windspiel zu besorgen. Wir hatten für unsere zunächst keine Halterung, und gerade für kleinere Kinder ist es ziemlich enttäuschend, wenn nur ein “bunter Fetzen Stoff” herumliegt…
Erhältlich sind Standhalterungen und Halterungen, die an einer Wand festgeschraubt werden. (Auf den Fotos ist jeweils eine Standhalterung zu sehen.)
Mit einem Windspiel als Farbtupfer im Garten können die trüben Herbsttage getrost kommen…
Giftpflanzen, Kinder und Informationen aus dem Internet…
Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Artikel über Akeleien erscheinen. Und darüber, wie viel Spaß Kinder im Garten mit manchen Pflanzen haben können.
Dann bin ich aber auf die (mir vorher unbekannte) Tatsache gestoßen, dass die Akelei giftig ist.
Oder doch nicht?
Akelei – giftig oder nicht? Das finden Sie im Internet…
Zum Thema giftige Pflanzen für Kinder gibt es jede Menge Informationen im Internet. Wenn Sie sich selbst einmal kurz nach der Akelei umsehen, dann finden Sie folgendes:
- Die Akelei ist sehr giftig.
- Die Akelei ist nur schwach giftig.
- Die Akelei enthält Stoffe, die schon bei Kontakt giftig sein können.
- Die Akelei ist eigentlich gar nicht giftig (oder nur so schwach, dass es unwichtig ist).
- Die Akelei wurde früher als Heilpflanze eingenommen.
- Die Akelei ist zwar giftig, durch Trocknen oder Erhitzen verliert sich das aber.
Ja was denn nun??
Giftige Pflanzen für Kinder – Wo Informationen finden?
Ich habe auf eine weitergehende Recherche verzichtet, da auf die Informationen im Internet zum Thema giftige Pflanzen für Kinder offensichtlich in diesem Fall kein Verlass ist. Und die nächste Bibliothek mit passendem Material ist nicht nur ein Stück weit weg, sondern hat auch Sonntags Abends leider nicht geöffnet…
(Und nach meiner Erfahrung mit der Internet-Recherche zur Akelei würde ich Ihnen raten: Wenn Sie Informationen über Giftpflanzen in Haus oder Garten suchen, dann besorgen Sie sich ein entsprechendes Buch. Einen Überblick über die erhältlichen Giftpflanzen-Ratgeber erhalten Sie z.B. bei Amazon.)
Giftige Pflanzen für Kinder – was ist IHRE Meinung?
Ich habe ein Weilchen überlegt, ob ich meinen Artikel über die Akelei nun schreiben soll, und ob ich die (vermeintliche oder echte) Giftigkeit nun erwähnen muss. Schließlich sehen Eltern Dinge wie Giftpflanzen sehr unterschiedlich, und in Gefahr bringen will ich natürlich keinen mit meinen Artikeln hier im Blog.
Deshalb interessiert es mich jetzt: Wie handhaben Sie das? Halten Sie Giftpflanzen konsequent aus Ihrem Garten fern? Erklären Sie Ihren Kindern, was sie anfassen und essen dürfen und was nicht? Wenn Ihre Kinder schon so groß sind, dass das kein Thema mehr ist: Wie haben Sie es dann früher gehalten?
In unserem Garten wachsen auch Giftpflanzen, und wir sehen das relativ entspannt. Die Kinder wissen, dass im Garten nichts ungefragt in den Mund gesteckt wird. Allerdings hat das mit unseren Kindern auch immer gut funktioniert…
Ich finde es aber auch wichtig, dass Kinder erfahren, dass es nicht gut ist, manche Dinge in den Mund zu stecken. Ansonsten lernen Sie es vielleicht irgendwann im Nachbargarten oder bei der Freundin auf eine unangenehme Art…
Und jetzt verraten Sie mir doch:
Wie halten Sie es mit Giftpflanzen und Kindern im Garten? Sehen Sie alles ganz locker? Haben Sie Grund, vorsichtig zu sein?
Schreiben Sie mir Ihre Meinung zum Thema giftige Pflanzen für Kinder als Kommentar zu diesem Artikel. (Wenn Sie diesen Artikel auf der Hauptseite des Blogs lesen, müssen Sie zuerst oben auf die Titelzeile klicken, damit Sie auf die eigentliche Artikel-Webseite kommen. Dort können Sie dann unten einen Kommentar hinterlassen.)
Ich freue mich auf Ihre Meinung!
P.S.: So möchten trotzdem wissen, was ich eigentlich schreiben wollte?

Dies ist ein Bild von den Samenständen einer Akelei. Wenn Sie solche Samenstände jetzt im Spätsommer im Garten oder bei einem Spaziergang sehen, dann halten Sie mit den Kindern doch einmal das Ohr daran und schütteln Sie sie – die Samen der Akelei sind ein tolle natürliche “Rassel”.
Auch das Öffnen der Samenstände ist dann noch spannend. Wie sehen wohl die Samen aus, die solche Geräusche machen? Wieviele davon sind in einem Samenstand? Mal schauen, wer am besten geraten hat…
P.P.S.: Eine interessante Meinung zum Thema giftige Pflanzen für Kinder finden Sie auch in dem Interview über kindgerechte und naturnahe Gärten mit dem Naturgärtner Reinhard Witt, das ich kürzlich hier im Blog veröffentlicht habe…
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Tipp: Hier stelle ich verschiedene Bücher mit Experimenten und Spielideen mit Eis und Schnee vor.
Sind bei Ihnen auch nur wenige Zentimeter Schnee gefallen?
Damit Ihre Kinder trotzdem einen vergnüglichen und gleichzeitig lehrreichen Nachmittag haben, probieren Sie doch einfach einige dieser Experimente mit Schnee aus:
Für die ganz Kleinen steht das Erleben im Vordergrund:
- Wie klingt Schnee?
- Falls Sie eine saubere Stelle im Garten haben: Wie schmeckt er?
- Wie fühlt er sich an? Hart oder weich, nass oder trocken, klebrig oder pulvrig?
- Was ändert sich von morgens bis nachmittags, was passiert, wenn die Sonne darauf scheint?
- Bringen Sie Schnee in einem Glas ins Haus, und schauen Sie nach ein paar Stunden wieder nach…
Für die Größeren darf es dann ein bisschen anspruchsvoller sein. Je nach Alter können Sie dabei mehr oder weniger tief in die Erklärungsversuche einsteigen – und wer weiß, vielleicht sind ja auch die Erwachsenen noch das eine oder andere Mal überrascht…
- Wie schnell schmilzt Schnee?
- Wie schnell schmilzt er im Vergleich dazu in kaltem Wasser? Und in lauwarmem?
- Welche Temperatur hat das Wasser danach? Und welche hatte der Schnee? Wie können Sie das überhaupt zuverlässig messen?
- Was passiert, wenn Sie Salz auf Schnee streuen? Und auf Eis?
- Was passiert, wenn Sie Schnee eingefrieren?
- Wieviel wiegt eine Klumpen Schnee? Und wieviel wiegt er, wenn Sie ihn zu einem Schneeball zusammendrücken?
- Wie schwer ist der Schnee in Ihrem Glas, und wie schwer ist das Schmelzwasser? Und wenn Sie das Wasser danach einfrieren?
- Können Sie einzelne Schneekristalle unterscheiden? Suchen Sie Paare, die gut zusammenpassen. Malen oder basteln Sie solche Kristalle.
- Überlegen Sie, ob es Gemeinsamkeiten zwischen all den Kristallen gibt (warum)?
- Finden die Kinder Symmetrien? Ein Beispiel: Wie kann ein Schneekristall geteilt werden, dass die zwei Hälften genau gleich aussehen? Das ist dann eine Spiegelachse.
- Warum bekommen Sie keinen Schnee, wenn Sie Wasser einfrieren, aber Wasser, wenn Sie Schnee “auftauen”?
- Können Sie Schnee “einfärben”, z.B. indem Sie ihn mit Erde mischen? Was passiert beim Schmelzen? Fallen den Kindern noch andere Dinge ein, mit denen sie Schnee färben können?
Und wenn Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind oder noch andere Ideen suchen, habe ich in einem anderen Artikel ein paar Bücher für Sie herausgesucht, in denen noch mehr Experimente und Spielideen mit Eis und Schnee vorgestellt werden…
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